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Wohin im Alter?
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Wo sich Menschen von Tieren nicht unterscheiden, ist in ihren Gewohnheiten im Alter. Auch unsere Tiere werden ruhiger, langsamer, beginnen schlechter zu hören, und schlechter zu sehen. Einem Hund z. b., der in die Jahre kommt beginnen die Knochen zu schmerzen und er ist nach einem langen Spaziergang schneller erschöpft und schläft viel mehr. Er freut sich in seiner vertrauten Umgebung zu sein, da wo er alles kennt. Sein Bettchen bietet ihm die gewohnte Sicherheit, und seine Familie sind die Menschen, bei denen er lebt. Sie sind seine Herde in der er sich geborgen fühlt. Veränderungen im Alter machen ihn nervös und ängstlich. Leider werden all zu oft unsere einst so geliebten Haustiere im Alter zur Belastung. Sie werden dann frühzeitig eingeschläfert oder ins Tierheim abgeschoben. In der Geborgenheit ihrer Familie sterben zu dürfen wird ihnen verwehrt. Ihr Ende ist dann auch das Ende der Menschlichkeit. Ob Mensch oder Tier, niemand sollte am Ende seines Lebens allein gelassen werden. Begleiten wir unsere alternden Mitgeschöpfe so lange wie nötig und so lange sie uns brauchen!
Nicole Brühl 1. Vorsitzende Tierschutzverein Starnberg u.U. e.V. |
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